Salzwasser · Winter bis Frühling an der Pazifikküste Hokkaidos und des nordöstlichen Honshu; unter Eis an Seemündungen und vom Ufer gefangen
Japanese Surf Smelt
Hypomesus japonicus
Die Chika ist der Bestimmungszwilling der Wakasagi: Die beiden anhand der Länge der Afterflossenbasis und der Schuppenzahlen zu unterscheiden, gilt in Hokkaido als klassische Winterfrage. Sie ist ein Meeresfisch der kalten Pazifikküsten und wird im Winter und Frühling mit Sabiki unter Eis und vom Ufer gefangen.
Saisons · Hochsaison

Erkennungsmerkmale
- Schlanker, durchscheinender Silberkörper, der Wakasagi sehr ähnlich — ihr Bestimmungszwilling
- Das Oberkieferbein reicht bis unter die Augenmitte — Schlüsselmerkmal gegen Wakasagi
- Die Afterflossenbasis ist deutlich lang, relativ länger als bei Wakasagi
- Schuppenzahlen und Afterflossenbasislänge sind die klassischen Trennmerkmale zur Wakasagi
- Kleine Fettflosse vorhanden, Auge groß, Unterkiefer vorstehend
Lebensweise
- Meeresfisch, zieht im Winter und Frühling in Bracklagunen und Flussmündungen
- Dichte Schwärme küstennah in der kalten Jahreszeit
- Frisst kleine Krebstiere und Plankton
- Wird im Winter-Frühling mit Sabiki unter Eis an Lagunenmündungen und vom Ufer gefangen
- Laicht im Frühling in brackigen Flachwassern
Verbreitung
Regionale Abdeckung wird erweitert
Wo Sie sie finden
- Saroma-See, Hokkaido — unter Eis an der Lagune
- Pazifikküste um Kushiro, Hokkaido
- Pazifikküste um Abashiri und das Ochotskische Gebiet in Ost-Hokkaido
Wo sie leben
So fangen Sie sie
Sabiki vom Ufer und Pier Ufer
Montage: Leichte Uferrute mit mehrhakigem Sabiki und kleinem Blei, langsam von sandigen Küsten und Hafeneinfahrten eingeholt
Köder/Kunstköder: Leere Sabiki-Häutchen oder winzige Wurmstücke
Wichtigster Tipp: Langsam und tief einholen; Schwärme ziehen in kaltem Wasser dicht am Ufer entlang.
Eisfischen an Lagunenmündungen See
Montage: Kurze Eisrute und feine Sabiki, senkrecht durch das Eis über brackigen Lagunenmündungen wie dem Saroma-See gefischt
Köder/Kunstköder: Maden oder kleine Wurmstücke an Sabiki-Haken
Wichtigster Tipp: Viele Löcher probieren, bis eine Schule gefunden ist; die Bisse kommen in Schüben.
Beste Köder & Kunstköder
Basis-Setup
- Rute: Leichte Uferrute oder kurze Eisrute
- Schnur: 3-6 lb Nylon
- Endmontage: Sabiki mit winzigen Haken, kleinem Blei, feiner Pose wo üblich
Empfohlene Ausrüstung für diese Art
Rute · Budget
6'6" leichte Spinnrute
≈ US$50-80
Felchen und Coregonen haben weiche Mäuler — eine nachgiebige Spitze hält kleine Haken sicher.
Endmontage · Budget
Kleine Pilkblinker und Micro-Jigs (1/16-1/8 oz)
≈ US$12-20
Winzige blitzende Blinker über tiefen Scharen sind der Felchen-Standard, offen und durchs Eis.
Schnur · Budget
6-lb-Fluorocarbon (200 yd)
≈ US$12-18
Tiefes, klares, kaltes Wasser und scheue Fische — dünnes Fluoro bekommt Bisse, wo dicke Schnur leer ausgeht.
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Typische Größe
Üblich 4-6 in (10-15 cm); große Fische bis etwa 8 in (20 cm)
Als Speisefisch
Gut — ganz gegessen, gegrillt oder frittiert wie Wakasagi; weiche Gräten. Winterklassiker an Hokkaidos Küsten.
Ähnliche Arten
Vorschriften variieren je nach Gebiet und können sich in der Saison ändern — prüfen Sie vor dem Angeln immer die offiziellen Regeln für Ihr Gebiet. Vorschriften-Guide →
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